Der BLBS gratuliert den Preisträgern des Deutschen Lehrerpreises 2015

Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des Bundesverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an beruflichen Schulen (BLBS), gratuliert den Lehrerteams aus Baden-Württemberg und Bayern, deren Unterrichtskonzepte als Sonderpreise von der Jury ausgezeichnet wurden. „Es freut mich ganz besonders, dass gestern auch zwei Projekte der beruflichen Schulen ausgezeichnet worden sind“, so Straubinger, der an der Preisverleihung am 13. November 2015 teilgenommen hat.

Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz (KMK), konnte in Vertretung der Präsidentin der KMK, Brunhild Kurth, in Berlin 13 Lehrerinnen und Lehrer sowie sechs Pädagogen-Teams aus sieben Bundesländern mit dem Deutschen Lehrerpreis 2015 auszeichnen. Vergeben wurden die zwei Sonderpreise für innovative Unterrichtskonzepte an die folgenden beruflichen Schulen:

Carl-Benz-Schule in Gaggenau, eine Berufliche Schule des Landkreises Rastatt in Baden-Württemberg für das Projekt „Willkommen Heimat 2.0“, das die Lehrkräfte Anne Dieringer, Projektleiter Dr. Wolfram Frietsch, Susanne Haak, Katharina Heiderich, Philipp Henzler, Sascha Löschner und Manfred Schönthaler mit Ihren Schülerinnen und Schülern durchgeführt haben, und die

Staatliche Berufsschule I und die Staatliche Realschule in Landshut in Bayern für das Projekt „Schule und was dann?“, das in Teamarbeit beider Schulen erstellt wurde. Die Lehrkräfte Ingrid Breede, Helmut Breede, Projektleiter Franz Einsiedler, Daniela Gaisbauer, Franz Kuttenberger, Florian Mittermeier, Franz Pankratz und der Student Philipp Brandt haben dies mit ihren Schülerinnen und Schülern bearbeitet.